| Ole Langerhorst ist seit den siebziger Jahren bekannt geworden als einer der wenigen Künstler, die im Medium Holz sich ausdrücken können. Er absolvierte seine Berufsausbildung im Bereich Landschafts- und Gartenbau und entschied sich aber für die unsichere Existenz des bildenden Künstlers. Eine richtige Entscheidung angesichts seiner Ausstellungen in den Niederlanden, in Belgien, Deutschland, Frankreich und den Vereinigten Staaten. Seine Arbeiten zeichnen sich überwiegend aus durch das Vorhandensein figurativer Elemente. Man könnte seine Stilrichtung mit „magischem Realismus“ etikettieren; sehr oft liegt seinen Arbeiten das Thema „Der große Mächtige gegenüber dem kleinen Wehrlosen“ zugrunde. Man spürt seinen großen Freiheitsdrang. Es geht immer um eine Freiheit, die es zu erringen gilt. Wenn man solches dann in einer Skulptur wiederfindet, hat man oft eigenartige Empfindungen dabei. Eindrücke aus längst verlorenen Zeiten. |
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